Samuel-Heinicke-Realschule

Aufnahme in die Samuel-Heinicke-Realschule

Termine

Aufnahme: 10.05., 11.05. und 12.05.2021

Probeunterricht: 18. 19. und 20.05.2021

Informationsveranstaltung zur Aufnahme für das Schuljahr 2021/2022: 

Für die zahlreiche Teilnahme beider Onlineveranstaltungen möchten wir uns herzlich bedanken. Falls Sie noch etwas nachlesen möchten, oder die Veranstaltung verpasst haben sollten, haben wir alle Infos hier nochmal für Sie zusammengestellt:

Nachlese Info-Veranstaltung (Februar 2021)

Grundlage für die Aufnahme sind die Regelungen laut Bayerischem Erziehungs- und Unterrichtsgesetz. Diese finden Sie auf der Seite der bayerischen Realschulen zuständig MB Oberbayern-West.

Zur Anmeldung für die Jahrgangsstufe 5 benötigen wir

  • aus Klasse 4: Übertrittszeugnis
  • aus Klasse 5: Kopie des Zwischenzeugnis für die Voranmeldung
  • Geburtsurkunde als Kopie
  • aktuelles Audiogramm
  • ggf. Sorgerechtsbeschluss als Kopie
  • BIC und IBAN (für das Bankkonto)
  • Vollmacht, wenn nur ein Erziehungsberechtigter zur Anmeldung kommt - Vorlage Vollmacht

Aufnahmeprozedere

1.    Füllen Sie bitte das Aufnahme-Formular vollständig aus.

2.    Warten Sie auf die Rückmeldung des Sekretariats.

3.    Senden Sie die benötigten Unterlagen dem Sekretariat zu (Post, Fax, E-Mail).

-    Schüler*innen mit Schwerhörigkeit / Gehörlosigkeit:

a.    Das letzte Jahreszeugnis
b.    Aktuelles Notenbild
c.    Eventuelle Gutachten (ASS, LRS, etc.)

d.    Zusätzlich ein aktuelles Audiogramm

-    Schüler*innen mit AVWS:

e.    Zusätzlich zu a – c ein kinder- und jugendpsychiatrisches Gutachten und ein Gutachten eines HNO-Pädaudiologen.

-    Schüler*innen ohne Hörschädigung: a – c

4.    Ihre Unterlagen werden dem Schulleitungsteam übergeben, das Kontakt mit Ihnen aufnimmt und das weitere Vorgehen (Schnuppern, Treffen, Schulvertrag, etc.) mit Ihnen bespricht.

Der Schulvertrag der Samuel-Heinicke-Realschule

Die endgültige Aufnahme erfolgt durch einen Schulvertrag. 
Mit Abschluss dieses Schulvertrags wird eine einmalige Aufnahmegebühr in Höhe von 60 Euro fällig.

Das Schulgeld beträgt 250 Euro monatlich. Es wird für 11 Monate im Jahr  erhoben. Der Ferienmonat August ist ausgenommen. In sozialen Härtefällen kann ein Antrag an den Schulträger auf Schulgeldermäßigung/-erlass gestellt werden. 

Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf sind widerruflich bis auf Weiteres von der Pflicht zur Schulgeldzahlung befreit, sofern das Schulgeld nicht ohnehin durch Dritte (insb. Träger der Jugendhilfe) übernommen wird. In den Fällen, in denen eine solche Schulgeldübernahme durch Dritte möglich erscheint, werden die Sorgeberechtigten daher aufgefordert werden, sich zunächst um eine Kostenübernahme zu bemühen. Falls das Schulgeld daraufhin nicht durch einen Träger der Jugendhilfe übernommen wird (durch die Vorlage des ablehnenden Kostenübernahmebescheids des zuständigen Jugendamts nachzuweisen), erfolgt auch in diesen Fällen widerruflich bis auf Weiteres die Befreiung von der Schulgeldpflicht aufgrund des sonderpädagogischen Förderbedarfs.

Der Schulträger behält sich ausdrücklich vor, mit einer Ankündigungsfrist von 6 Monaten auch von Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf wieder Schulgeld zu erheben.

Gegenseitige Kündigungen des Schulvertrags sind möglich. Die Voraussetzungen dafür ergeben sich aus dem Schulvertrag.

Von Schüler*innen und Eltern wird erwartet, dass sie den christlichen Erziehungsgedanken unterstützen und gemeinsam den Lehrkräften und Erzieher*innen die Förderung der Jugendlichen bis hin zur beruflichen Integration begleiten. Schüler*innen, die nicht im Internat wohnen, fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Schule. Eine tägliche Beförderung mit Schulbussen ist nicht gegeben.