Samuel-Heinicke-Fachoberschule

Ausbildungsrichtung Gestaltung

Voraussetzungen

Voraussetzung für die Teilnahme an der Ausbildungsrichtung Gestaltung ist die bestandene Aufnahmeprüfung. Bewerben kann sich jeder mit abgeschlossener Sekundarstufe I (10. Klasse Realschule oder Gymnasium), unabhängig vom Schulzweig.

Die Aufnahmeprüfung gliedert sich in zwei Arbeitsbereiche:

1. Arbeit:

Eine Zeichnung soll einen Eindruck von guten handwerklichen Fähigkeiten vermitteln, wie z.B. körperhaftes und materialgerechtes Erfassen verschiedener Gegenstände, der Umgang mit Licht und Schatten, richtige Proportionen.

2. Arbeit:

Hier kann man zwischen einer malerischen oder plastischen Aufgabe wählen; dabei stehen nicht in erster Linie die handwerklichen Fähigkeiten, sondern die ideenreiche und phantasievolle Umsetzung im Mittelpunkt.

Inhalte der fachpraktischen Ausbildung

In der 11. Klasse gibt es zwei Praktikumsabschnitte:

  • ein Halbjahr: Schulpraktikum (schulische Werkstätten)
  • ein Halbjahr: Betriebspraktikum (Betriebseinrichtungen außerhalb der Schule)

Das Praktikum findet immer im wöchentlichen Wechsel mit der Schule statt. Die Schüler suchen sich die Praktikumsstellen nach ihren Interessen.

In Frage kommen gestalterisch einschlägige Betriebe wie Architekturbüros, Werbeagenturen, Designer, Druckereien, freiberufliche Künstler, Fotografen, Bildhauer, Theaterwerkstätten, Innenraumgestaltung, Schreiner, Maler, Modeateliers, Filmstudios, Galerien, Bronzegießereien, Kunstschmieden, etc.